Wir wollen Ihnen heute einmal zeigen, wie es am 1. Mai in Magdeburg damals lange vor 1989 aussah. Denn wir haben die Bilder. Und wir haben dazu den Zeitzeugen, der uns über ihr Entstehen berichten kann: Herbert Rasenberger.
Die Mädchenband "Wir 3" live beim Amazonienfest im Magdeburger Zoo. Das Interview mit der Band seht Ihr hier:
http://de.youtube .com/watch?v=49V0zdr zn60
Wer ißt nicht gerne Honig? Kein Problem heutzutage, der Handel bietet Honig in allen Preisklassen an. Zu DDR-Zeiten war es noch anders. Echter Honig war selten im Angebot, dabei gab es allerorten reichlich Imker mit ihren Bienenwagen. Heutzutage sieht man sie immer seltener -- die Bienen wie die Imker. Ein Widerspruch, möchte man meinen. Also ließen wir uns von einem Imker aufklären.
In der Maisendung haben wir versucht, Sie auf den Amazonientag im Zoo neugierig zu machen. Einige hundert Besucher fanden denn auch den Weg in den Vogelgesangpark. Den meisten Zuspruch fand die Mädchenband Wir 3. Auch fast 150 Radsportler machten sich auf den Weg in den Zoo. Sie hatten sich extra aus dem über 330 km entfernten Rostock in die Spur nach Magdeburg begeben.
Die neue Doppelsparschleuse in Magdeburg-Rothensee mußte
schon wieder gesperrt werden. Noch einmal durfte das
Schiffshebewerk seine Notwendigkeit unter Beweis stellen.
Dennoch sieht es nicht gut aus für das Denkmal.
Besichtigungen der noch vorhandenen Festungsanlagen in Magdeburg erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
So verwundert es auch nicht im Geringsten, daß die Volkshochschule und die Stadtführer nicht über mangelnde Besucherzahlen klagen können, zumal sich einiges tut in den alten Gemäuern. Wir haben uns für Sie im Kavalier 6 und in der Bastion Cleve umgesehen.
Gut Ding will Weile haben -- und es kostet auch nicht wenig Geld. Spendengelder, die immer wieder eingeworben werden müssen. Nun können endlich die Glocken einschließlich Gestühl im Nordturm der Johanniskirche repariert und saniert werden. Als erstes wurde vor einigen Tagen die große Glocke aus dem Turm herabgelassen.
Vieles der Magdeburger Festungsanlagen hat die Zeit nicht überdauert. Aber manches ist ja noch gut erhalten und für jedermann sichtbar. Und es gibt auch immer wieder einmal Überraschungen. Eine davon befindet sich ganz in der Nähe der Baustelle für die neue Brücke über das Schleinufer. Mit dem Bauausschuß des Stadtrates begaben wir uns in die Magdeburger Unterwelt.
Am 18.8.1998 fand anläßlich des 85-jährigen Bestehens der
Woltersdorfer Straßenbahn ein Tag der offenen Tore im Depot
an der Seestraße und Betrieb mit historischen Wagen statt.
Großer Bahnhof für einen kleinen Hecht im historischen Straßenbahndepot in Sudenburg. Rund 3 Jahre lang war der Hecht von den Schienen der Elbestadt verschwunden. Er wurde aufwändig renoviert und umgebaut und präsentiert sich jetzt schöner denn je. Wir waren bei seiner Präsentation dabei.
Ältere Magdeburger werden sich noch erinnern, daß es früher mal einen speziellen Straßenbahnwagen für Stadtrundfahrten gab. Die Magdeburger tauften ihn damals auf den Namen Elbschaukel. Längst ist er verschrottet. Jetzt gibt es ein neues Gefährt, das diesen Namen wahrlich verdient. Wir sind schon einmal mitgefahren.
Im März 1953 wollte die Partei- und Staatsführung mit einer beispiellosen Hetzkampgne die Pfeifferschen Stiftungen in Volkseigentum überführen. Der Volksaufstand am 17. Juni 53 setzte dem Spuk glücklicherweise ein Ende. Geschichte und Gegenwart dieser Einrichtung beleuchtet der nächste Beitrag.
Am 30. Oktober gegen 17.30 Uhr landete ein Pkw auf der Leipziger Straße in Höhe Salbker Straße im Baustellenbereich im Gleisbett der Straßenbahn und blockierte etwa 1 Stunde lang den Straßenbahnverkehr der MVB.
Am Reformationstag gründete sich das Kuratorium Ulrichskirche mit 57 Gründungsmitgliedern --
eine eindrucksvolle Veranstaltung in der Johanniskirche. Aristoteles sagte einmal, "Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen." Wir waren beim Anfang dabei.
Autofahrer mögen schimpfen, weil die Danzstraße immer noch gesperrt ist. Geschichtsinteressie rte dagegen schauen begeistert, was sich dort im Untergrund tut, wurde doch das alte Sudenburger Tor wieder ausgegraben. Zumindest das, was von ihm noch übrig war. Schaut man genau hin, sieht man mehrere Jahrhunderte Magdeburger Vergangenheit. Auch wir haben uns vor Ort umgesehen.
Daß sich das Stadtarchiv mit dem Thema Fußball befaßt, verwundert vielleicht im ersten Augenblick. Aber wenn man jedoch bedenkt, seit wann in Magdeburg dem runden Leder nachgejagt wird, hat das durchaus seine Berechtigung. Entstanden ist daraus ein interessantes Buch mit dem mehrdeutigen Titel Anpfiff, das kürzlich vorgestellt wurde. Wir waren bei der Präsentation dabei.
Nach einer längeren Durststrecke sind Kleingärten wieder im Kommen und zunehmend gefragt. Kein Wunder, wenn sich viele angesichts steigender Benzinpreise zweimal überlegen, in Urlaub zu fahren. Da bietet sich ein Kleingarten als preiswerte Alternative an. Die Naturfreunde in Sudenburg feiern demnächst
In unserem ersten Beitrag wollen wir Ihnen mit Peter Baumann einen Magdeburger vorstellen, der über die Beschäftigung mit seinem Fachgebiet immer wieder auf interessante Details stieß. Eigentlich kommt Peter Baumann aus der Wasserwirtschaft, legte auch schon ein erstes Buch zu diesem Thema vor, aber jetzt hat ihn eine ganz spezielle Epoche der Magdeburger Geschichte gepackt.